Pressemitteilung - Wien
Zum ersten Mal wird am 12. November in Wien der Frustikus, der Preis für Unbenutzbarkeit, vergeben. Der Preis "prämiert" Geräte die zwar funktionieren, aber kompliziert zu bedienen sind.
Frustikus stellt nervende Geräte an den Pranger
Einreichungen für den Preis sind ab sofort in den Kategorien Geräte, Software, Websites und Kundenservices möglich.
Wer seinem Ärger Luft machen will, kann eine Beschreibung mit Foto an
frustikus@interactiondesign.at schicken
oder einen Beitrag direkt auf
http://www.frustikus.at einreichen.
„Konsumenten nehmen Technik manchmal als unfehlbar wahr und suchen die Ursache des Scheiterns dann leider bei sich selbst.“ sagt Jörg Linder, Initiator des Frustikus und Usability Consultant. „Ziel des Frustikus ist es, das Selbstbewusstsein von Konsumenten zu stärken und unbenutzbare Produkte oder Dienste ruhig auch mal beim Hersteller zu reklamieren.“
Eine Jury aus Mitgliedern des Instituts für Gestaltungs- und Wirkungsforschung der Technischen Universität (TU) Wien und des Berufsverbands der deutschsprachigen Usability Professionals wird die PreisträgerInnen auswählen.
Die Preisverleihung findet am 12. November 2009 um 20 Uhr im
WerkzeugH, Schönbrunnerstrasse 61, 1050 Wien statt.
Der Eintritt ist frei. Die Künstlergruppe monochrom wird durch den Abend führen.
Über den Berufsverband der deutschsprachigen Usability Professionals: Der Berufsverband der deutschsprachigen Usability Professionals unterstützt Berufstätige im Umfeld der nutzerzentrierten Systemgestaltung in Fragen der praktischen Umsetzung von Methoden und Verfahren (Forschung, Konzeption, Design, Testing, Management) im Arbeitsalltag. Er knüpft ein Netzwerk zum Erfahrungsaustausch und fördert die öffentliche Meinungsbildung zum Themenfeld "Usability & User Experience".
http://germanupa.de/groups/Wien
Rückfragehinweis
Max Scheugl
Berufsverband der deutschsprachigen Usability Professionals
Schäffergasse 10/25
1040 Wien
Tel.: +43 680 310 10 99
Mail: max@scheugl.com


